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30 juin 2010
Le Flambeau Dans l'Oreille (17): So long, Fisher-Z...
Fischer-Z, So Long: 1980.*
Michael Jackson, Billie Jean : 1983. Succès critique à l'échelle mondiale, certifié platine en 1989. La chanson se démarque par sa ligne de basse caractéristique. Mixée 91 fois** par Bruce Swedien, ingénieur du son, avant d'être finalisée. Pourquoi 91 fois? Parce qu'à cette vitesse, cela donne une fréquence de mixage moyenne de 30 fois par an. CQFD.
* Dont le Berlin est suspecté d'être un autre London Calling, mais dans ce cas, cela s'appelle un hommage.
Michael Jackson, Billie Jean : 1983. Succès critique à l'échelle mondiale, certifié platine en 1989. La chanson se démarque par sa ligne de basse caractéristique. Mixée 91 fois** par Bruce Swedien, ingénieur du son, avant d'être finalisée. Pourquoi 91 fois? Parce qu'à cette vitesse, cela donne une fréquence de mixage moyenne de 30 fois par an. CQFD.
* Dont le Berlin est suspecté d'être un autre London Calling, mais dans ce cas, cela s'appelle un hommage.
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Le Flambeau Dans l'Oreille
21 juin 2010
Falsche Bewegung, Wim Wenders [1974]
De kater en ik doen spontaan eenparige bewegingen: de snelheid verandert in grootte en richting niet, waardoor wij geen contraire versnelling of vertraging kennen. Het ligt aan de dynamica.
Als wij een Falsche Bewegung* doen, komen wij wel ergens terecht. In Bonn. Het ligt aan de kinetica.* 1975. Regie: Wim Wenders, Drehbuch: Peter Handke, Wim Wenders. Moderne adaptatie van Goethes Roman Wilhelm Meisters Lehrjahre.
1. Marktplatz vanaf Altes Rathaus, 2. Marktplatz, 3. Ecke Sternstraße/Bischofsplatz, 4. Rathaus Apotheke: Markt 6, 5. Rheinische-Friedrich-Wilhelm-Universität (Philo-Fakultät, am Hof, gegenüber Buchhandlung Bouvier), 6. Altes Rathaus, 7. Stern-Comet-Sternchen-Lichtspiele am Markt 8, 8. Remigiusstraße, 9. Mauspfad, 10/11/12. Rheinlust & Rheinaustraße (Bonn-Beuel, achter de linkse lantaren: mijn toenmalige woning in de Hermannstraße), 13/14: Kennedybrücke, uitzicht op Brassertufer/Erzbergerufer.
1. Marktplatz vanaf Altes Rathaus, 2. Marktplatz, 3. Ecke Sternstraße/Bischofsplatz, 4. Rathaus Apotheke: Markt 6, 5. Rheinische-Friedrich-Wilhelm-Universität (Philo-Fakultät, am Hof, gegenüber Buchhandlung Bouvier), 6. Altes Rathaus, 7. Stern-Comet-Sternchen-Lichtspiele am Markt 8, 8. Remigiusstraße, 9. Mauspfad, 10/11/12. Rheinlust & Rheinaustraße (Bonn-Beuel, achter de linkse lantaren: mijn toenmalige woning in de Hermannstraße), 13/14: Kennedybrücke, uitzicht op Brassertufer/Erzbergerufer.













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cinéma
18 juin 2010
17 juin 2010
Was macht Werner Herzog und Wim Wenders zu schaffen? [eine wahrheitsgetreue Transkription u. freie Interpretation von Tokyo-Ga (1985)]
-- Es gibt keine Bilder mehr und die Landschaft ist beleidigt. Doch.
"Es ist ganz einfach so, dass es Bilder nur noch ganz wenige gibt. Also [...] wenn man hier rausschaut*, ist es alles zugebaut. Es sind fast keine Bilder mehr möglich. Man muss also wie ein Archäologe mit einem Spaten graben und man muss eben schauen, dass man aus dieser beleidigten Landschaft heraus noch irgendetwas finden kann. Sehr oft natürlich ist es mit Risiken verbunden und die würde ich also nie scheuen [...] und ich sehe, es sind so wenige Leute heute auf der Welt, die sich wirklich etwas trauen würden für die Not, die wir haben, nämlich zu wenig adäquate Bilder zu haben. Wir brauchen ganz unbedingt Bilder, die mit unserem Zivilisationsstand und unserem Inneren und Allertiefsten übereinstimmen. Und [...] dann muss man eben notfalls, mitten in den Krieg hineingehen oder wohin immer es nötig sein sollte. Und ich würde mich nie beklagen, dass es manchmal schwierig ist […], dass, sagen wir mal, ich 8000 Meter hinauf auf den Berg steigen muss, um noch Bilder zu bekommen, die rein und klar und durchsichtig sind. Hier […] hier [verzweifelter Blick] geht kaum noch etwas. Man muss also richtig suchen. Ich würde also auf den Mars fliegen oder Saturn mit der nächsten Rakete, wo ich einsteigen könnte. Es gibt zum Beispiel ein Programm von der NASA, mit diesem Skylab... [mmh]...[pfff]...Raumshuttle, wo man also Biologen vielleicht mal mitnimmt und Leute, die neue technische Verfahren im Weltraum ausprobieren. Ich würde gern mit einer Kamera dabei sein, und zwar, weil es hier nicht mehr leicht ist, auf dieser Erde, das zu finden, was [mmh]...die Durchsichtigkeit der Bilder ausmacht. Das war mal gewesen und [...] ich würde überall hingehen."



[Wenders]: "No matter how much I understood of Werner's quest for pure and transparent images […] all images I was looking for were to be found here down, in the chaos of the city."
"Es ist ganz einfach so, dass es Bilder nur noch ganz wenige gibt. Also [...] wenn man hier rausschaut*, ist es alles zugebaut. Es sind fast keine Bilder mehr möglich. Man muss also wie ein Archäologe mit einem Spaten graben und man muss eben schauen, dass man aus dieser beleidigten Landschaft heraus noch irgendetwas finden kann. Sehr oft natürlich ist es mit Risiken verbunden und die würde ich also nie scheuen [...] und ich sehe, es sind so wenige Leute heute auf der Welt, die sich wirklich etwas trauen würden für die Not, die wir haben, nämlich zu wenig adäquate Bilder zu haben. Wir brauchen ganz unbedingt Bilder, die mit unserem Zivilisationsstand und unserem Inneren und Allertiefsten übereinstimmen. Und [...] dann muss man eben notfalls, mitten in den Krieg hineingehen oder wohin immer es nötig sein sollte. Und ich würde mich nie beklagen, dass es manchmal schwierig ist […], dass, sagen wir mal, ich 8000 Meter hinauf auf den Berg steigen muss, um noch Bilder zu bekommen, die rein und klar und durchsichtig sind. Hier […] hier [verzweifelter Blick] geht kaum noch etwas. Man muss also richtig suchen. Ich würde also auf den Mars fliegen oder Saturn mit der nächsten Rakete, wo ich einsteigen könnte. Es gibt zum Beispiel ein Programm von der NASA, mit diesem Skylab... [mmh]...[pfff]...Raumshuttle, wo man also Biologen vielleicht mal mitnimmt und Leute, die neue technische Verfahren im Weltraum ausprobieren. Ich würde gern mit einer Kamera dabei sein, und zwar, weil es hier nicht mehr leicht ist, auf dieser Erde, das zu finden, was [mmh]...die Durchsichtigkeit der Bilder ausmacht. Das war mal gewesen und [...] ich würde überall hingehen."



[Wenders]: "No matter how much I understood of Werner's quest for pure and transparent images […] all images I was looking for were to be found here down, in the chaos of the city."-- Was genau fehlt Wim Wenders dann? - A frame. Ganz genau. Denn, wer keine Brille trägt, sieht einfach zu scharf.
-- Die Lösung? Wims Brille also, ansonsten let's get a real steak and declare holy war.
* Aus dem Tokyo Tower hinaus. Dort begegnete Wenders während seiner Reise nach Japan und Dreharbeit zu Tokyo-Ga (1985) seinem hilarischen Gleichgesinnten.
-- Die Lösung? Wims Brille also, ansonsten let's get a real steak and declare holy war.
* Aus dem Tokyo Tower hinaus. Dort begegnete Wenders während seiner Reise nach Japan und Dreharbeit zu Tokyo-Ga (1985) seinem hilarischen Gleichgesinnten.
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cinéma
14 juin 2010
11 juin 2010
Sculpteur d'air
Sluit bij zuiver plastisch werk aan, zonder enig anekdotisch element, kinetische kunst, en wij zijn enthousiast. Bij Cocteau, Man Ray, Miro, Le Corbusier, Matisse, het surrealisme. Fernand Léger danste toen een ballet mécanique en Mondriaan vond dat de sculpturen niet genoeg snelheid hebben. Tussen Parijs en New York. Satie, Marcel Duchamp, Tanguy. Snelheid? Versnelling van kracht en poëzie. Mobiel! Want beweging kent zijn eigene schoonheid die niet met mechaniek te maken heeft. Altijd er uitgaan van het evenwicht. Het is volkomen nutteloos en zonder betekenis, het is alleen maar mooi. Want het belangrijkste is dat het wind moet vangen. Symetrie interesseert ons niet, wat ons interesseert is de zichtbare afbreek van de compositie. Kwikfontein midden in de spaanse burgeroorlog. Guernica!
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chroniques artistiques
8 juin 2010
C'est Lenoir
Lenoir, c'est un enfant du rock pour Inrockuptibles. Bernard Lenoir (1945) ou le John Peel français, spécialisé dans le rock indépendant. Le concept ? C'est Lenoir ou Black Sessions sur France Inter.Élevé à Alger, il quitte l'Algérie à l'indépendance pour la Côte d'Azur où il fait tourner les disques dès 1963 au Tam Tam. Il va à Saint Tropez, part pour Milan, revient, monte à Paris. Qui on trouve à Paris ? José Artur. LE José avec un grand P comme Pop-Club ou Pape inégalé des soirées radio à partir de 22h.
Parallèment, Lenoir donne dans la production : Souvenirs, souvenirs qui diffuse que des oldies, Cool consacrée à la musique noire américaine des années 70 et Bananas, première émission dédiée à la world-music. 1978 : présentation de l'émission rock Feedback. Il popularise de nombreux artistes, en programme d'autres et opère un virage très net vers la new-wave dans les années 1980. 18 décembre 1979 : retransmission du concert de Joy Division aux Bains-Douches (dans ma musette, vous casser pas).
Viré de France Inter fin 1984, Lenoir entame une semi-traversée du désert et revient par la grande porte sur Europe 1, inoubliable duo avec Laurence Boccolini entre 88 et 90.On lui propose de réintégrer France Inter en septembre 1990. C'est au lancement du magazine Les Inrockuptibles que l'émission trouve son style de musique pas comme les autres, et son public. C'est Lenoir, tout simplement, et actuellement programmée du lundi au jeudi de 22 à 23h.
Hier soir, je me suis refait mon premier Lenoir en 4 ans. C'était pas de la Black. Non, c'était de la blanche*, et de la bonne.
Allez, à demain.** Caresse et bise à l'œil.
* The Divine Comedy, White Session (07/06/10) et Bang Goes The Knighthood, avec un Neil Hannon, seul au piano et à la guitare.
** Et demain, c'est avec les Cure.
Parallèment, Lenoir donne dans la production : Souvenirs, souvenirs qui diffuse que des oldies, Cool consacrée à la musique noire américaine des années 70 et Bananas, première émission dédiée à la world-music. 1978 : présentation de l'émission rock Feedback. Il popularise de nombreux artistes, en programme d'autres et opère un virage très net vers la new-wave dans les années 1980. 18 décembre 1979 : retransmission du concert de Joy Division aux Bains-Douches (dans ma musette, vous casser pas).
Viré de France Inter fin 1984, Lenoir entame une semi-traversée du désert et revient par la grande porte sur Europe 1, inoubliable duo avec Laurence Boccolini entre 88 et 90.On lui propose de réintégrer France Inter en septembre 1990. C'est au lancement du magazine Les Inrockuptibles que l'émission trouve son style de musique pas comme les autres, et son public. C'est Lenoir, tout simplement, et actuellement programmée du lundi au jeudi de 22 à 23h.
Hier soir, je me suis refait mon premier Lenoir en 4 ans. C'était pas de la Black. Non, c'était de la blanche*, et de la bonne.
Allez, à demain.** Caresse et bise à l'œil.
* The Divine Comedy, White Session (07/06/10) et Bang Goes The Knighthood, avec un Neil Hannon, seul au piano et à la guitare.
** Et demain, c'est avec les Cure.
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